Labyrinth ist durchschaubar

Wer das Maisfeld durchwandern wollte, ist nun zu spät. Mit lautem Getösse wurde der Webmaster aus dem Schlaf gerissen, während ein Erntegerät das zirka 2 Hektar große Feld ab erntete. Im Schlaftaumel war ich nicht in der Lage, Bilder davon zu machen. Aber gut, als nächstes steht die Übergabe der Spende an den katholischen Kindergarten aus, die bestimmt reichlich ausfallen dürfte.
Zusätzlich tritt ebersheim.de mal Gerüchten entgegen, die behaupten, dass das Autohaus Kieber Insolvenz anmelden würde. Ausgang war ein Brief von Bernd Kieber, in dem er bekannte, das er die Geschäfte seinem Sohn Michael Kieber übertragen würde. Dieser wird mit dem Neubau einer Tankstelle mit Autogas und einer markenunabhängigen Werkstatt im neuen Gewerbegebiet eher Expandieren als Insolvenzen 🙂
Neue Ausbildungsplätze sind dabei ebenso in Plaung wie Arbeitsplätze für bereits ausgebildete Kräfte, mit Hinblick auf zukunftsweisende Techniken wie dem Umbau von Fahrzeugen auf Autogas wird das neu entstehende Kraftfahrzeugzentrum ein Vorreiter in der Region sein.
Wer lesen kann ist im Vorteil 🙂

2. Mais-Night ein voller Erfolg

Bei merklich kühleren Temperaturen als das erste Mal fand die zweite Mais-Nacht statt. Und diesmal warteten auf die Besucher verschiedene Attraktionen: Die ganze Familie Vollmer und Groiss sorgte für Nervenkitzel im und rund um das Maisfeld. Hexen erschraken am Aussichtspunkt die Kleinen, und überall im Maisfeld waren Strohpuppen entsprechend verkleidet, um eine grusselige Stimmung zu verbreiten. Im Labyrinth war nicht nur deswegen die Hölle los, auch die Besucher drängten sich durch die teilweise engen Wege. So wurde schon einmal das Versteck einer Frage verraten, über den Weg dorthin war man sich aber nicht immer einig 😉
Den Weg zum Maisfeld fanden wieder viele Autofahrer, und so wurde der Feldweg zum Teil als Parkfläche zweckentfremdet. Wie immer ein paar Bilder (161)

Volksfestähnliche Stimmung bei erster Nachtwanderung

Das Ebersheimer Maisfeld-Labyrinth ist ein voller Erfolg. Und heute wurde ein weiteres Highlight angeboten: Die erste Nachtwanderung stand auf dem Programm.
Die Beliebtheit lässt sich am besten an den Nummernschildern ablesen, teilweise wurden auch entfernt wohnende Hessen gesichtet. Schon ab 9 Uhr wurden die Parkplätze knapp, und die Vollmers und Groisses hatten alle Hände voll zu tun, die Gäste am Feldweg mit Brötchen und Schoppen auszustatten.
Ansonsten hat gestern, nicht weit davon entfernt wohnend, ein junger Mann einen schweren Fehler gemacht und geheiratet 🙂
Von dieser Stelle wünsch ich dir viel Glück, Frank

Letzte Vorbereitungen und erste Schritte

Die Vollmers arbeiten mit Hochdruck an den letzten Kleinigkeiten ihres Maisfeld-Labyrinths, damit die Besucher vergnüglich am Sonntag "irren" können. Wir durften vorab schon mal mit der Kamera die ersten Bilder machen. Die geben wir natürlich direkt weiter, und so können Sie die ersten Meter, als Appetithappen sozusagen, durch das Labyrinth nachvollziehen. Seien Sie dabei aber nicht verwundert, wenn "links" manchmal sehen und anderenorts gehen bedeutet 😉

Aus für die Ebersheimer Skate-Night

Der Homepage des Radsportvereins ist es zu entnehmen: Der Verein ist nicht länger in der Lage, die erste der Mainzer Skate-Nights auszurichten. Als Grund werden die Auflagen der Stadt und die Wetterabhängigkeit aufgeführt. An letzterem kann man leider nicht viel ändern, und das Wetter war wirklich nicht auf der Ebersheimer Seite dieses Jahr.
Generell finde ich die Entscheidung gegen eine Ausrichtung der Veranstaltung schade, da somit eine relativ junge Sportart und ihre Sportler keine Basis mehr in Ebersheim haben.

Jugend in Ebersheim

Viele Ebersheimer Jugendliche sind an der Gestaltung der Gemeinde und der Mitarbeit in Vereinen aktiv. Doch einige wenige sorgen dafür, dass sich in letzter Zeit Zeitungsartikel über Vandalismus und anderer Vergehen Jugendlicher in Ebersheim häufen. Bürger äußern ihre Unsicherheit über Zusammentreffen Jugendlicher vor allem in dunkleren Ecken. Gesetzliche "Kinder" sind an entlegen Straßen und unbeobachteten Plätzen zu sehen, die mit Bier und Zigaretten ihre Freizeit verbringen. Hier stellt sich die Frage, ob es in Ebersheim genügend und ansprechende Freizeitmöglichkeiten gibt. Dabei stehen die Vereine ebenso in der Verantwortung, aktiv auf Jugendliche zuzugehen, wie lokale Einzelhändler, auf bestehende Jugendschutzgesetze zu achten. (Auch wenn jeder aus jungen Jahren weiß, wie sie zu umgehen sind). Angesichts des Wachsens der Gemeinde sollte hier über kurz oder lang ein Konzept zur Jugendarbeit für die nächsten Jahre erstellt werden. Wenn sich die Situation nicht bessert, sollte man auch überlegen, ob nicht ein paar Anwohner zusammen einfach ab und an ein paar Runden gehen, man kennt dann seine Pappenheimer.

Ebersheim dankt seinen Müttern

Hoffentlich hat es keiner vergessen: Heute ist Muttertag, einer von 365 im Jahr, aber der, an dem man seiner Mutter für die vielen kleinen, alltäglichen und besonderen Dingen dankt. Es sind oftmals Kleinigkeiten, die all zu gerne als selbstverständlich hingenommen werden. So nehmt sie heute mal in statt auf den Arm, und freut euch:
«Wenn du noch eine Mutter hast, so danke Gott und sei zufrieden; nicht allen auf dem Erdenrund ist dieses hohe Glück beschieden.»
(Friedrich Wilhelm Kaulisch)

Danke Mama

Dreck-Weg-Tag

Der Aktionstag, der in ganz Mainz stattfand, brachte fette Beute. Leicht verschlafen (Webmasters Tag beginnt normalerweise gegen 11 Uhr *g* ) trudelten wir gegen halb elf an der Töngeshalle ein und waren von der Kinderschar, die sich durch das dortige Unterholz kämpften, erstaunt. Innerhalb kürzester Zeit waren die Dreckecken dort beseitigt und in Müllsäcke verpackt. Von der Töngeshalle aus lief die Gruppe verschiedene Wege, am Friedhof vorbei Richtung alten Ortskern. Die größte Dreckfläche mit einem „Ertrag“ von ca. 3 prall gefüllten Säcken war der Grünstreifen am Durchgang zwischen HL und Senefelder Straße. Danach gingen wir zum Versorgunspunkt am städtischen Kindergarten, wo man Gelegenheit hatte, die Teilnehmer kennen zu lernen, bis die Feuerwehr mit Erbsensuppe, Würstchen und Getränken das ausgefallene Frühstück ersetzte. Insgesamt fand ich den Tag recht interessant, und zwar aus folgenden Punkten.

  • Die riesige Resonanz und Begeisterung bei den Kindern und ihren Eltern
  • Viele Neubürger beteiligten sich

Etwas enttäuscht war ich, das wenige bis keine Ebersheimer ansonsten mitmachten. Wir ernteten zwar wohlwollende Blicke, aber von den Dreckverursachern war keiner dabei. Vielleicht ändert sich das ja nächstes Jahr …