FDP-Ebersheim eröffnet Online-Diskussionsforum

fdpAb sofort steht Interessierten ein Online-Diskussionsforum auf der Homepage der Ebersheimer Liberalen zur Verfügung. „Wir möchten damit einfach eine weitere Möglichkeit eröffnen Eberheimer Themen zu diskutieren“, sagt Peter Schwalm, Vorsitzender des FDP-Ortsverbandes. Man gebe dabei nicht nur Themen vor, sondern habe vielmehr die Möglichkeit vorgesehen, dass Nutzer auch eigene Diskussionsthemen eröffnen können, macht Schwalm deutlich.

Die Benutzerführung im Forum ist einfach gehalten, so dass jeder Beiträge einfach einstellen oder neue Diskussionsthemen erstellen kann. Eine Themeneingrenzung sieht die FDP nicht vor. „Solange keine rechtlichen Gründe gegen die Veröffentlichung eines Textes sprechen, werden wir keine Zensur üben. Dies gilt natürlich auch für Beiträge, die Kritik an der Arbeit der FDP vor Ort üben“, sagt Schwalm abschließend.

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Schilder für personenbezogene Straßennamen

Wer kein Zeitzeuge ist, kann mit den Namen auf Straßenschildern erst einmal nichts anfangen. Wer ist den …? ebersheim.de hat hier bereits vor einiger Zeit damit begonnen, Informationen zu den Namen zu sammeln. Die FDP fordert, daß bei personenbezogenen Straßennamen kleine Hinweisschilder angebracht werden sollen, vor allem bei jenen, die nach Ebersheimer Personen benannt wurden.

Informationen zur Anbringung von Hinweisschildern gefordert

Der FDP-Antrag, der von der Verwaltung Informationen zur Anbringung von Hinweisschildern auf Weinbaubetriebe, Strausswirtschaften usw. forderte, wurde vom Ortsbeirat verabschiedet. Konkret wurden im Antrag Folgendes gefordert:
1. eine Planung zur Durchführung der Anbringung touristischer Hinweisschilder auf Weinbau- und Gastronomiebetriebe sowie Strausswirtschaften unterhalb der Straßenschilder vorzulegen.
2. Die Kosten für das einzelne Schild – sofern hier eine Bezugsquelle von der Stadt vorgegeben wird – zu benennen, da diese Kosten von dem Betrieb, auf den der touristische Hinweis erfolgt, getragen werden
3. Die Kosten für die Anbringung der Hinweisschilder durch Beauftragte bzw. Mitarbeiter der Stadt sowie weitere entstehende Kosten je Anbringung zu benennen
4. Grafische, typografische und sonstige Vorgaben für die Gestaltung der touristischen Hinweisschilder zu benennen.

Verabschiedet wurde der Antrag vor allem auch deshalb, weil die angesprochenen Fragen in einer zur Otsbeiratssitzung vorgeglegten Anwort auf eine entsprechende FDP-Anfrage von der Verwaltung nicht beantwortet wurden.

Informationstafeln sinnvoller als Zaun

Pressemeldung der Ebersheimer FDP:

Der vom Umweltamt um eine Ausgleichsfläche in einem innerörtlich gelegenen Neubaugebiet (E 46 I) in Ebersheim geplante Zaun, trifft auf breite Ablehnung im Ortsbeirat. Die Ausgleichsfläche selbst wird extensiv bewirtschaftet. D. h., hier sollen Gräser, Sträucher und traditionelle Obstbäume so wachsen, wie die Natur es vorgesehen hat. Da wegen der geplanten weitgehenden Naturbelassenheit das Grundstück lediglich dreimal im Jahr gemäht wird, entsteht optisch ein verwilderter Eindruck, der, wie das Umweltamt befürchtet, dazu führen könnte, dass hier Müll abgelagert wird.

„Wir können ja durchaus den Sinn verstehen ein solches Grundstück naturbelassen anzulegen,“ sagt Helgi Schwedass für die FDP im Ortsbeirat. „Aber der Zaun wird das Problem einer befürchteten Müllablagerung kaum lösen. Aus unserer Sicht viel sinnvoller wäre die Aufstellung von Informationstafeln, die den Hintergrund des „verwilderten“ Grundstücks erklären. Ansonsten nehmen Spaziergänger dieses Grundstück, umzäunt oder nicht, einfach als ein mit Brennnesseln und Unkraut überwuchertes Gelände wahr, dessen Schutzwürdigkeit kaum einleuchten dürfte. Und in diesem Fall sind die für den Zaun geplanten 8.000 € einfach heraus geworfenes Geld. Wir würden es deshalb begrüßen, wenn das Umweltamt an beiden Zugängen des an der Fläche verlaufenden Weges entsprechende Informationstafeln anbringen würde.“

FDP-Ebersheim befürchtet negative Auswirkungen der Globus-Ansiedlung

Peter Schwalm schickte mir folgende Pressemeldung:

Die geplante Ansiedlung eines Globus-Verbrauchermarktes im Hechtheimer Gewerbegebiet könnte durchaus negative Auswirkungen auf den Handel in Ebersheim haben, befürchtet Peter Schwalm, für die FDP im Ortsbeirat.
„Mit der Neuansiedlung von Rewe und Aldi, die noch in diesem Jahr den Betrieb aufnehmen, wollten wir die Nahversorgung in Ebersheim sichern. Ein breites Angebot eines Globus-Marktes könnte aber mittelfristig diese Standorte bedrohen“, sagt Schwalm. „Wenn sich Käuferströme in Richtung Hechtheimer Gewerbegebiet verschieben, könnten sowohl Rewe als auch Aldi gezwungen sein, die Standortentscheidung für Ebersheim zu überdenken. Damit wäre aber das Konzept, die Nahversorgung vor Ort in Ebersheim zu sichern, gescheitert“, macht Schwalm deutlich.
Im Blick hat er dabei vor allem die umsatzstarken Wocheneinkäufe. Für den Bereich der aktuellen Einzelkäufe, von denen vor allem die Bäckereien und Metzgereien vor Ort betroffen sind, sieht Schwalm dagegen eher eine geringere Gefährdung durch die in der Diskussion befindliche Ansiedlung. „Aber hier“, so Schwalm weiter, „ist zu berücksichtigen, dass die Umsätze schon in diesem Jahr teilweise mit den Neueröffnungen von Aldi und Rewe zu teilen sind. Die Umsatzdecke ist also nicht mehr sehr hoch und so wird auch in diesem Bereich jeder Euro schmerzen.“

 

weitere Informationen finden Sie unter:

www.fdp-ebersheim.de